RING WANDERING

Dienstag, 11. Oktober • 22:20

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Ringu Wandaringu

リング・ワンダリング

                                         


REGIE




DREHBUCH






CAST

Japan 2021, 103 min.

Masakazu KANEKO

Masakazu KANEKO, Genki YOSHIMURA

Shō KASAMATSU 

Junko ABE 

Ken YASUDA 

Reiko KATAOKA

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Weil seine Berufung zum Manga-Zeichner nicht genug Einkommen zum Leben einbringt, arbeitet Sosuke nebenher am Bau. Seine Leidenschaft allerdings ist die Fertigstellung seines ersten Manga, der den Kampf eines Jägers mit einem Japanischen Wolf zum Inhalt hat. Diese Unterart des Wolfs ist bereits vor mehr als hundert Jahren ausgestorben und beschäftigt Sosuke mit einiger Obsession. Eines Tages findet er auf seiner Baustelle einen Wolfsschädel und beim nächtlichen Versuch noch mehr Knochen auszugraben, wird er von einer jungen Frau entdeckt. Sie sucht verzweifelt nach ihrem Hund. Als sie ihren Knöchel verletzt, trägt Sosuke sie, durch einen mächtigen Torii hindurch, in ihr nahegelegenes Haus. Dort angekommen, ahnen wir, dass er sich nun auch in einer gänzlich anderen Zeit befindet.

監督:金子雅和

脚本:金子雅和

出演:笠松将、阿部純子、

安田顕、片岡礼子、

長谷川初範

漫画家を目指す草介は、絶滅したニホンオオカミを題材に漫画を描いているが、肝心のオオカミをうまく描けず前に進めない。ニホンオオカミの痕跡を求めて入った山中で、草介はレトロなカメラを構えた少年と出会う。少年は「オオカミは、多分まだここにいる」と意味深な言葉を残して去っていく。
ある日、草介はバイト先の工事現場で、動物の頭蓋骨の一部らしきものを見つける。漫画のヒントになるかもしれないと考えた草介は、骨をこっそり持ち帰り調べるが、その正体はわからない。気になって仕方ない草介は、誰もいない夜の工事現場で発掘を続け、飼い犬のシロを探しに来たミドリと遭遇する。驚いた彼女は転倒し足を怪我してしまう。歩けないミドリを彼女の家族が営む写真館まで送り届けると、そこはいつも見る東京の風景と違っていた。

Die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Vergangenheit gehört zu den bevorzugten Themen von Regisseur Masakazu KANEKO (The Albino’s Trees, 2016). Er schafft mit seinem neuesten Film ein stilles, aber nicht minder geheimnisvolles Rätselspiel, das mühelos die Grenzen von Raum und Zeit überwindet. Für seine Arbeit erhielt er beim Filmfestival von Warschau eine lobende Erwähnung. Shō KASAMATSU hat die Darstellung tief sinnierender junger Männer gepachtet und war letztes Jahr in Eternally Younger Than Those Idiots zu sehen (JPL’21). Seine geheimnisumwobene Begegnung spielt Junko ABE, von deren Können wir uns bereits bei Japannual vor zwei Jahren in Daughters überzeugen durften (JPL’20).